Impressionen
Maiandacht vom 21.5.2026

Maria spielt bei uns katholischen Christinnen und Christen eine grosse Rolle.
Doch auch Kirchenferne verweilen gerne vor einem Marienaltar und zünden dort eine Kerze an. Weil sie ein Mensch war wie wir, ist sie uns oft näher als unser dreieiniger Gott.
Dennoch ist ihre Verehrung oft umstritten, ist sie doch kein göttliches Wesen und steht für viele auch heute noch für die unterwürfige Frau – was definitiv nicht stimmt. Mit unserer Maiandacht haben wir eine mutige, starke und eigenständige Frau geehrt. In einem Dialog haben wir sie selbst zu Wort kommen lassen, was sicher für viele ein neues Licht auf sie geworfen hat.
Der Kinderchor der Musikschule Obermarch unter der Leitung von Irene Bendel und mit der Geige Michelle Fuchs, haben die Andacht mit ihren fröhlichen Liedern mitgestaltet. Astrid Schalch begleitete den Gemeindegesang und untermalte unsere Gedanken mit der Orgel.
Wir hoffen mit unserer Andacht auch die Kirchenferneren unter den Mitfeiernden erreicht und unseren Gläubigen etwas mit auf ihren Weg gegeben zu haben.
Erika Rauchenstein & Spurgruppe
Zweitagesausflug mit Team, KR und ehrenamtlich Mitarbeitenden am 17. und 18.5.26
Wie ich schon oft erwähnt habe und nicht genug betonen kann, bin ich froh und dankbar, dass wir es in Schübelbach so gut miteinander haben. Das zeigt sich im Team, im Kirchenrat und auch bei den ehrenamtlich Mitarbeitenden. Alle packen dort an, wo sie gebraucht werden, bringen ihre Ideen ein und helfen sie umzusetzen. Dabei darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.
Als kleines Dankeschön haben wir uns deshalb auf eine kleine Reise ins benachbarte Österreich begeben.
Los ging die Fahrt bei strahlendem Sonnenschein mit dem Mächler-Car am frühen Sonntagmorgen. Erste Station war Feldkirch, wo wir durch eine super Stadtführerin einen kleinen Einblick in diese interessante Stadt bekamen. Nach dem Mittagessen auf der Schattenburg ging die Fahrt weiter nach St. Gerold, der Propstei des Klosters Einsiedeln. Unser Priester Josip Karas zelebrierte dort den Sonntagsgottesdienst für uns. Anschliessend wurden wir von P. Martin Wehrlen durch die Propstei und ihrer Philosophie der Barrierefreiheit und der Kreativität geführt.
Nach einem feinen Abendessen mit angeregten Gesprächen, fielen wir müde, aber zufrieden in unsere Betten.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen mussten wir uns leider schon wieder vom schönen St. Gerold verabschieden, um uns auf den Weg Richtung Dornbirn zu machen. Dort führte uns eine Seilbahn auf den Karren. Nach dem Bewundern der fantastischen Aussicht, machte sich der grösste Teil unserer Gruppe auf zu einer kleinen Wanderung.
Pünktlich nach der Rückkehr von der Wanderung setzte der Regen ein. Doch bei einem leckeren Mittagessen und regen Gesprächen machte es uns nicht mehr viel aus.
Nach diesen zwei erlebnisreichen Tagen, war es im Car auf der Heimfahrt entsprechend ruhig. Alle waren müde, aber glücklich.
Herzlichen Dank dem Kirchenrat, dass wir diese Reise durchführen konnten und allen die mitgekommen sind. Es war ein schönes Zeichen der Zusammengehörigkeit, des gegenseitigen Vertrauens und der gelebten und gefeierten Gemeinschaft aller, die sich in unserer Pfarrei engagieren.
Im Namen aller Mitarbeitenden
Erika Rauchenstein
Rössliplausch mit Minis am 16.5.2026
Auch dieses Jahr durften unsere interessierten und Pferdebegeisterten Ministrantinnen zu uns in den Pferdestall kommen.
Trotz des unsicheren Wetters machten wir uns am Samstag, 16. Mai mit unseren Autos auf den Weg nach Uznach. Danke an dieser Stelle an Sabrina Ziltener für den Fahrdienst!
Im Stall angekommen, gab es zuerst eine Begegnung bzw. ein Wiedersehen mit unserem Pferd Anouk, und mit Flämmli, dem Pferd meiner Kollegin Simona. An dieser Stelle auch einen besonderen Dank an Simona, dass wir uns ihr Pferd ‘ausleihen’ durften.
Leider war es ziemlich kalt und nass und die Pferde entsprechend nervös. Deshalb haben wir die Stalltour ein bisschen abgekürzt und schon bald damit begonnen unsere Pferde zu putzen und fürs Reiten bereit zu machen.
Auch auf dem Reitplatz herrschte Überschwemmung, weshalb wir am Schluss alle dreckig und durchweicht waren. Nichts desto trotz haben es sowohl unsere Pferde wie auch unsere Ministrantinnen auch dieses Jahr wieder ganz toll gemacht. Einige sind richtige Reittalente oder haben schon Reiterfahrung. Andere konnten ihre Erfahrungen aus den letzten Jahren auffrischen.
Vielen Dank an dieser Stelle an meine Tochter Jael fürs Helfen mit den Pferden und auch an unsere Ministrantin Rahel, die mit ihrer Pferde- und Reiterfahrung sehr hilfreich war.
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